+++ letzte Meldung +++


Premnitzer Judoka mit viel Stehvermögen

Juli 2016


Da nun bald das neue Schul - und Wettkampfjahr vor der Tür steht haben die Judosportler vom TSV Chemie Premnitz noch eine kleine Nachlese für einen erfolgreichen Saisonausklang anzubringen.

Der letzte Wettkampf des alten Schuljahres war die Kreisolympiade in Falkensee.
Die meisten ließen es sich an diesem heißen Sommertag nicht nehmen, noch mal Ihren Budogürtel zu schnüren und mit einer guten Platzierung in die Sommerpause zu rutschen.
Kreisolympiadesieger wurden Felix Oehme, Erik Oehme, Noah Stemme, Jannis Schäfer, Jason Bormann, Celin Weis und Amani Hohlfeld.
Die Silbermedaille erkämpften Norwin Kubelt, Fynn Kiewitt, Yanick Heidbrecht sowie Iman Muhammadi.
Über die Bronzene Medaille freuten sich Till Lüke, Leif Luca Marschall, Wilhelm Paulick, Dominik Kapfer, Jannik Siegl und Nashjib Nahimi.

Im Anschluss erwartete die Kinder der Saisonausklang auf dem Campingplatz Buntspecht in Ferchesar.
Mit Hilfe einiger Eltern konnten am Vormittag schon die Zelte aufgebaut werden und das Wetter war ideal für Spaß, Spiel und Baden auf dem toll gelegenden Zeltplatz.
Nach reichlichem Abendessen vom Grill war das gruseln in die Nacht angesagt.
Eine toll vorbereitete Nachtwanderung durch Toni Worf, Christian Rietschel und Dominik Kapfer brachten die Kinder und Begleiter ordentlich ins Schwitzen (Angstschweiß).

Trotz aller Aufregung konnte Christian Rietschel bei sanften Gitarrenklängen die Kinder in den Schlaf singen.
Am Vormittag wurde nach einem leckeren Frühstück noch mal ausgiebig im See getobt um dann nach viel Packerei wieder nach Hause zu reisen. Gern wären sicherlich alle noch ein bischen länger geblieben.
Ein großes Dankeschön an die Helfer Uta Baczkowski, Toni Worf, Christian Rietschel, Dominik und Familie Kapfer, Tilo, Marita und Sebastian Sachse, Katrin Süß, Andreas Steinmann und Silvio Pieles sowie der Firma Autotechnik Dähne die zum Transport einen tollen Bus bereit stellten.
Text: Marita Sachse


DEM Senioren in Berlin-Berthold Kammin erkämpft Bronze in Berlin

16.04.2016


Bei den 12. Deutschen Meisterschaften der Männer und Frauen über 30 Jahre im Sportforum Berlin-Hohenschönhausen kämpften am 16. April 2016 437 Judokas aus 18 Landesverbänden auf vier Matten um den Titel des Deutschen Meisters im Veteranenbereich.
Alleiniger Vertreter vom TSV Chemie Premnitz war in diesem Jahr Berthold Kammin in der Altersklasse M7 über 100 kg. Begleitet von Silvio Pieles der aus gesundheitlichen Gründen in diesem Jahr nicht aktiv werden konnte, hatte sich Berthold einen Podesplatz fest vorgenommen.
Den ersten Kampf gegen Henry Niendorf aus Babelsberg musste der Premnitzer mit voller Punktzahl abgeben. Obwohl er mit einer großen Wertung bereits in Führung gehen konnte, kam während einer Aktion der Griff ans verbotene Bein was die Kampfrichter mit Bestrafung und Niederlage werteten.
Im nächsten Kampf wartete Heinz Hemme aus Niedersachsen mit gut 30 kg Mehrmasse.
Aus einer Bodensituation gab es für Berthold kein entrinnen.
Nun galt es im 3. Kampf den Podestplatz zu halten was Ihm auch nach kurzer Kampfzeit gegen Wolf Peter Oswald aus Mecklenburg Vorpommern mit seiner Spezialtechnik gelang.
Der Griff nach Silber war nah aber auch über Bronze war die Freude groß.

Marita Sachse

Felix und Erik punkten in Salzwedel

14.02.2016


Ein Traditionsturnier im Judosport ist der Baumkuchenpokal in Salzwedel.
Nach einigen Jahren Pause , wollten auch die Premnitzer Judosportler mal wieder nach dem Baumkuchen greifen.
Leider war der Wettkampf auf Grund organisatorischer und technischer Schwierigkeiten für die Kinder und Begleiter ein anstrengender Sonntag.
Viele mussten mehrere Stunden auf Ihren Einsatz warten, versuchten aber dennoch Ihre Motivation etwas hoch zu halten.
Die ersten Kämpfe bestritten Felix Öhme (U8) und Sina Berth (U13).
Felix bestritt 3 Kämpfe erfolgreich wobei er die Hilfestellungen vom Mattenrand sehr gut umsetzte. Verdient belegte er Platz 1.
Sina konnte sich mit einem Sieg einen dritten Platz ergattern, muss aber im Training mehr an Ihrem Angriffsverhalten arbeiten.
Nowin Kubelt, Jason Bormann, Noah Stemme, Jannis Schäfer und Niklas Kapfer vertraten die U11 an diesem Tag.
Leider konnten nur Nowin mit Platz 2, Noah mit Platz 3 und Jannis Platz 3 einige Punkte für die Mannschaftswertung sammeln.
Erik Oehme zeigte in seinem 1. Wettkampf in der Altersklasse U13 sehr gute Kämpfe. 4 mal siegte er vorzeitig und nahm verdient die Goldmedaille in Empfang.
Leon Weber konnte ebenfalls in der U13 mit 2 Siegen einen dritten Platz erkämpfen wobei Marc Eisermann und Jan Michael Schmidt noch Lehrgeld zahlen mussten.
In der U15 war Trainer Kammin sehr zufrieden mit der Leistung von Celin Weis die ebenfalls mit 3 vorzeitigen Siegen verdient die Goldmedaille erkämpfte.
Unter 15 Vereinen mit insgesamt 250 Teilnehmern waren die Trainer Berthold Kammin, Toni Worf, Marita Sachse und Uta Baczkowski recht zufrieden mit der Ausbeute .

Marita Sachse


Premnitzer Judodachse stellten sich der Gürtelprüfung

19.12.2015


Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit. Nach Wochen eifrigen Trainings, konnten die Judoka der Bambinigruppe des TSV Chemie Premnitz endlich ihr Können bei einer Gürtelprüfung demonstrieren, um so den nächsten Schülergrad (Kyu) zu erreichen. Bevor es losging, traf man sich am Samstag gegen neun Uhr in der Judohalle, um noch ein letztes Mal zu üben, bevor es dann pünktlich um elf ernst wurde. Unter den Augen von Prüfer Berthold Kammin zeigten die Kinder Fallübungen, Würfe, Festhaltetechniken und Anwendungsaufgaben. Besonders stark präsentierten sich hierbei Jason Bormann und Norwin Kubelt, die beide mit der Note eins bestanden und ihren weiß-gelben Gürtel (8.Kyu) in Empfang nehmen durften. Ebenso erreichten Amani Hohlfeld, Sarah El Ghawy, Maximilian Strewe, Don Vito Dittmann, Till C. Lüke, Max Stimming, Niklas Feber und Jannik Siegl den achten Kyu. Felix C. Oehme und Yanick Heidbrecht konnten zwar ebenfalls alle geforderten Techniken zeigen, sind allerdings noch zu jung für den weiß-gelben Gürtel. Als Ersatz erhielten sie von ihren Trainern ein Stoffabzeichen aus dem Programm „Judo spielend lernen“ und die Gewissheit, auch einen Schritt auf ihrem Judo-Weg weitergekommen zu sein.
Das zweite Highlight des Wochenendes war die sich anschließende Weihnachtsfeier. Bei einem reichlich gedeckten Mittagsbuffet, gemeinsamen Sportspielen und einem Jahresrückblick hatten vor allem die Eltern reichlich Zeit für Gespräche, bis sie sich gegen 16:00 Uhr verabschiedeten. Für die Kinder jedoch bedeutete dies noch lange nicht das Ende. Der nächste Programmpunkt war der Kreativteil der Judo-Safari des Deutschen Judobundes. Dieses Sportabzeichen, speziell für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre, beinhaltet drei Aufgaben. Neben dem erwähnten Kreativteil, bei dem die Kinder zu einem bestimmten Motto zum Beispiel basteln, malen oder etwas schreiben können, gibt es noch einen Leichtathletik-Teil (Werfen, Weitsprung und Lauf) und einen Budo-Teil (Judokampf).
Für die Judodachse war dies eine willkommene ruhige Abwechslung nach dem bisher sehr aktiven Tag. Als Jury für die verschiedenen Kunstwerke fungierten die beiden Trainer Marius Fischer und Christian Rietschel sowie Jessica Dittmann, die Mutter von Don Vito. Nach weiteren Spielen bei Licht und Dunkelheit, einer Gruselgeschichte und Gitarrenmusik neigte sich der Tag nun doch langsam dem Ende zu und alle schliefen zufrieden im Dojo, einige auch in ihrer selbst gebauten „Mattenburg“, ein. Der Sonntagvormittag stand noch einmal ganz im Zeichen der Judo-Safari, sodass die jungen Judokas sich ein letztes Mal vor den Weihnachtsferien sportlich messen konnten.
Folgende Ergebnisse erreichten die Bambinis: Norwin Kubelt holte sich in den Disziplinen Judo-Wettkampf, Kreativität und Lauf die volle Punktzahl, sodass er zu Recht die höchste Leistungsstufe „schwarzer Panther“ erklomm. Auf Platz zwei ging Max Stimming mit dem „braunen Bär“ nach Hause. Auch er zeigte in allen Disziplinen sehr gute Leistungen. Die nächste Stufe „grüne Schlange“ erkämpften sich Jason Bormann, Amani Hohlfeld und Maximilian Strewe, der besonders im Leichtathletik-Teil überzeugte und beim Weitsprung die Höchstpunktzahl erzielte. Der „rote Fuchs“ ging an Sarah El Ghawy, Don Vito Dittmann, Niklas Feber, Till C. Lüke, Jannik Siegl und Felix C. Oehme. Über das „gelbe Känguru“ konnten sich Yanick Heidbrecht und Leif-Luca Marschall freuen.
„Ich möchte mich noch einmal ganz besonders bei meinen Co-Übungsleitern Silvio Pieles, Marius Fischer und Erik Oehme für ihren Einsatz bedanken. Ohne sie und ohne die vielen hilfsbereiten Eltern wäre das Jahr nicht so geworden, wie es war“ so Christian Rietschel, der die Judo-Bambinigruppe leitet.

Text: Christian Rietschel

Reicher Nikolaus für Premnitzer Judokids

06.12.2015


Am alljährlich stattfindenden Weihnachtsturnier der Havelberger Judoka
nahm auch die Jugendgruppe des TSV Chemie Premnitz teil und alle Kämpfer
konnten sich am Nikolaustag selbst noch ein schönes Geschenk mit einem Platz auf dem Siegerpodest bereiten.
Felix Oehme machte den Anfang in der Altersklasse U7. Mit einem „sanften Fußwurf“ legte er seinen Gegner schnell auf die Matte und hatte somit den 1. Platz erkämpft.
In der U9 starteten Niklas Kapfer und Jannis Schäfer. Beide konnten mit jeweils einem Sieg und einer Niederlage den 2. Platz erkämpfen. Bei Jannis wäre bei mehr Aufmerksamkeit im ersten Kampf auch der Siegerpokal drin gewesen.
Leon Weber, Erik Oehme , Fynn Kiewitt, Jan Schmidt und Sina Berth waren in der Altersklasse U11 vertreten.
Sina machte den Auftakt und musste innerhalb sehr kurzer Zeit 3 Kämpfe absolvieren die sie ganz schön forderten. Mit einem hart erkämpften Sieg sicherte sie sich die Bronzene Medaille.
Erik geriet durch einen eigenen Strauchler im ersten Kampf in die Festhalte aus der es trotz aller Mühen kein entrinnen gab. Im zweiten Kampf drehte er den Spieß um und siegte mit vollem Punkt.
Leon hatte sich sehr viel vorgenommen und sein Kampfkonzept an Techniken zurechtgelegt. 2 mal konnte er dieses sehr erfolgreich durchsetzten und belegte damit Platz 2.
Fynn startete etwas holprig in den Wettkampf, konnte sich aber dann doch erinnern warum er auf der Matte steht und besiegte seinen Gegner mit vollem Punkt.
Viel Freude bereitete den mitgereisten Trainern und Eltern auch Jan Schmidt. In seinem 2. Wettkampf und sehr viel Aufregung im Bauch konnte er von zwei Kämpfen einen gewinnen und die Silbermedaille mit nach Hause nehmen.
Marc Eisermann , Hendrik Stieler und Celin Weis mussten sich in der Altersklasse U13 beweisen.
Marc als jüngster dieser Altersklasse und bei seinem erst 2. Judowettkampf hatte es mit sehr erfahrenen Wettkämpfern zu tun. Mutig stellte er sich seinen 3 Gegnern und die Trainer konnten sehr gute Wurfansätze erkennen die bei mehr Erfahrung sicherlich den Sieg eingebracht
hätten. Mit einer Bronzenen Medaille konnte Marc den Heimweg antreten.
Hendrik hatte nach langer Wettkampfpause wieder Lust ein bischen Wettkampfatmosphäre zu schnuppern und belegte Platz 2.
Celin ließ Ihren 3 Gegnerinnen keine Chance und erkämpfte sich souverän den Siegespokal.
Lange warten musste Domenik Kapfer in der Altersklasse U15. Für Ihn stand am Ende Platz 3 zu Buche und da er mit seinem Wettkampf nicht zufrieden war, stellte er sich zusätzlich für Freundschaftskämpfe zur Verfügung.
Die Betreuung am Mattenrand sicherten Uta Baczkowski und Marita Sachse ab, sowie ein Dank an die mitgereisten Eltern die ebenfalls für das Wohl aller Kinder am Mattenrand aktiv waren.

Marita Sachse



Seite 1 von 36 »